An jedem dritten Sonntag im Monat machen wir nach dem Gottesdienst nicht einfach Schluss – Wir bleiben da, schieben die Stühle zusammen und eröffnen unser „Jeder-bringt-was-mit-und-alle-werden-satt“-Buffet.
Das Prinzip ist simpel: Jeder bringt etwas mit, das sich gut teilen lässt. Salate, Aufläufe, Fingerfood, Kuchen, Reste vom Vortag mit neuem Namen – erlaubt ist, was schmeckt. Und daraus entsteht ganz von selbst ein erstaunlich vielfältiges Buffet. Niemand plant es, und doch ist für alle etwas dabei.
Nach dem Essen geht es entspannt weiter. Die einen holen ein Spiel raus und liefern sich ehrgeizige Duelle, die anderen versacken in guten Gesprächen, Kinder wuseln herum, Erwachsene atmen durch, und niemand schaut nervös auf die Uhr.
Irgendwann tauchen dann noch Kuchen und Nachtisch auf – als hätten wir nicht schon genug gegessen. Der Gemeinschaftssonntag dauert deshalb mal kürzer, mal länger. Wir lassen uns von der Stimmung treiben. Wer früh gehen muss, geht. Wer hängenbleibt, bleibt. Hauptsache, wir sind zusammen.
Wenn du Lust auf echte Gemeinschaft, gutes Essen und entspannte Zeit ohne Programmstress hast, dann bleib einfach da!

